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The Dali CD Vol. 3 (limitierte audiophile Test CD)

The Dali CD Vol. 3 (limitierte audiophile Test CD)
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Die DALI CD Vol. 3 1. Pat Metheny - And I Love Her 2. Sophie Zelmani - How It Feels 3.... mehr
Produktinformationen "The Dali CD Vol. 3 (limitierte audiophile Test CD)"

Die DALI CD Vol. 3

1. Pat Metheny - And I Love Her

2. Sophie Zelmani - How It Feels

3. Teitur - Stormy Weather

4. Zhao Cong - Moonlight On Spring River

5. Ane Brun - These Days

6. Sko/Torp - On A Long Lonely Night

7. Sinne Eeg - My Treasure

8. OP8 - Leather

9. The Brandt Brauer Frick Ensemble - Bop

10. Jan Harbeck Quartet - Too Darn Hot

11. Haydn - Rondo All'Ungarese

12. Grieg - In The Hall Of Mountain King

13. Tim Christensen - Far Beyond Driven

14. Fallulah - The Blackcat Neighbourhood

15. Mike Sheridan - Med Sma Skridt

16. Deadmau5 - Whisper

 

Lars Worre, Geschäftsführer der DALI A/S und enthusiastischer Musik- und HiFi-Fan, erläutert die Hintergründe für die Produktion der inzwischen dritten exklusiven DALI-Vorführ-CD

 

Warum eine neue Demo-CD?
Lars Worre: Vielleicht sollte diese Frage besser zweigeteilt gestellt werden – “warum eine weitere Zusammenstellung von Vorführmusik?” und “warum eine CD?” Ich versuche einmal, die Fragen nacheinander zu beantworten.

Ok, also warum bringt DALI eine weitere Zusammenstellung von Vorführmusik?
Lars Worre: Ehrlich gesagt, konnten wir die Handvoll guter Demo-Stücke, die bei Audiomessen und in HiFi-Studios hoch und runter laufen, nicht mehr hören. Dort werden doch immer die gleichen langweiligen, uninspirierten vier oder fünf üblichen Verdächtigen (die ich jetzt hoffentlich nicht nennen muss) endlos wiederholt. Typischerweise sucht man die Titel ja meistens ausschließlich aufgrund ihrer technischen Qualität aus, während die musikalische Darbietung meistens eher mittelmäßig ist und schnell öde wird.

Aber es scheint ein besonderer Verdienst unserer Branche zu sein, bestimmte Stücke zur Referenz zu küren, wenn es um die Dokumentation bestimmter Klangeigenschaften geht. Dies hat aber mit Musikhören nichts zu tun. Sollte es nicht das Ziel von uns Musikliebhabern sein, aufzuzeigen, wie vielschichtig und detailreich eine Musikwiedergabe sein kann und wie gut oder schlecht die jeweilige Quelle ist?

Ist es fair – oder sogar sinnvoll - ein gutes Audiosystem aufgrund eines speziellen, zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht einwandfreien Parameters zu bewerten? Und soll die Auswahl unserer Musik durch die Technik bestimmt werden?

Unsere Antwort ist zweimal ein klares “NEIN!” – und dennoch veröffentlichen wir Demo-Zusammenstellungen… Unsere Discs DALI CD1 und CD2 wurden in guten Stückzahlen verkauft und sind weltweit zu echten Sammlerstücken geworden. Auf beiden CDs konnten Audiofans viele neue Künstler entdecken und in aller Demut akzeptieren wir daher, dass wir ein Erbe zu pflegen haben.

Mit der DALI CD3 präsentieren wir daher erneut neue Musik (wenn du sie vorher noch nicht gehört hast, ist jede Musik neu) für die Inspiration und den Hörgenuss von Musikliebhabern. Natürlich wird nicht jedes Stück nach Ihrem Geschmack sein, aber wir glauben, dass jeder etwas Lohnendes und Neues auf dieser CD finden wird. Hören Sie doch einmal hinein!

Unsere Absicht ist es, mit jedem einzelnen Titel der CD bestimmte Aspekte davon vorzuführen, was das Hören von Musik über ein hochwertiges HiFi-System ausmacht. Wir möchten Erlebnisse vermitteln, wie sie sich die meisten Leute gar nicht vorstellen konnten, bevor sie einmal auf diese Weise Musik gehört haben!

Warum eine CD?
Lars Worre: Manch einer wird die Seriosität einer CD als Demo-Medium grundsätzlich in Frage stellen. Ist die CD nicht Schnee von gestern im Vergleich mit neuen, hoch auflösenden Datenformaten? Technisch ist diese Frage vielleicht von Bedeutung und verdient eine wohlüberlegte Antwort. Die Qualität einer CD (Stereo, 44,1 kHz Abtastrate und konstante 16-Bit-Auflösung) wird seit den frühen 80er Jahren für ihre limitierte Bandbreite, die eingeschränkte Auflösung und ihre Dynamik von "nur" 96 dB kritisiert.

Viele der frühen CD-Veröffentlichungen waren in der Tat unglaublich schlecht; kalt, aggressiv, blutarm im Bass, metallisch in den Höhen. Vielleicht kam dies, weil die besten für die Aufnahme und das Mastering verantwortlichen Toningenieure ihr Augenmerk noch immer auf die LP richteten. Die CD aber erforderte neue Fähigkeiten, eine fortwährende Weiterentwicklung digitaler Aufnahmetechnologien und neuer Techniken für die Übertragung und das Abmischen analoger Bänder. Nach einer steilen Lernkurve hat sich die Klangqualität von CDs natürlich längst drastisch verbessert. Ein auch wirklich ausgenutzter Dynamikumfang von 96 dB und ein voll umfänglicher Frequenzumfang von 20 Hz – 20 kHz sind gute Bedingungen, um anspruchsvolle Musikdarbietungen überraschend realitätsnah zu konservieren.

Man könnte argumentieren, dass der wesentliche Vorteil hoch auflösender Formate darin liegt, dass sie Ingenieuren und Herstellern von digitalen Aufnahmegeräten mehr Spielraum in der Erforschung der Dynamik und der erweiterten Frequenzumfänge von HiRes-Medien lassen wollen. Hervorragende Klangqualität auf eine CD zu bekommen ist weitaus anspruchsvoller.

Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass zahlreiche Augnahmen überhaupt nicht an die technischen Grenzen der CD stoßen. Bei Pop-Aufnahmen für CDs und Downloads verwendet man eine extreme Dynamikkompression, damit die Musik lauter und wie mit einer permanent aktivierten Loudness-Schaltung auch über billige Kopfhörer, mobile Player oder im Auto einigermaßen klingt. Moderne Aufnahmen und auch Remaster älteren Materials werden auf einen schmalen Dynamikumfang von 10-15 dB zusammengedampft, indem man Dynamikspitzen kappt und leise Passagen im Pegel anhebt. Das Ergebnis: ein gleichbleibend lauter, mit überzogenen Höhen und Bässen produzierter Einheitsbrei, der aber die Aufmerksamkeit der Hörer aufrecht hält. Dies bedeutet eine Abkehr von der HiFi-Zielsetzung einer natürlichen und musikalischen Wiedergabe.

So gesehen ist ein Dynamikumfang von 96 dB mehr als ausreichend und kann entsprechend produzierte Musik nahezu perfekt wiedergeben. Es kommt vielleicht der Tag, an dem Audiophile in nostalgischer Dankbarkeit zurückschauen, dass wir einmal ein hochqualitatives, weit verbreitetes Medium wie die CD erleben durften, bevor sich der normale Konsument MP3 und anderen stark komprimierten Formaten weit unterhalb der Klangqualität einer CD zuwandte.

Genießen wir also jetzt den Reichtum der uns zur Verfügung stehenden musikalischen Schätze – lang lebe die CD!

Lars Worre ist der Geschäftsführer von DALI

 

 

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