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Meters OV-1

Hersteller
Meters Music
Artikel-Nr.:
SW11162.1

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Meters OV-1

Man könnte den Meters OV-1 als circumauralen, faltbaren Reisekopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, Kabelmikrofon und Anzeigeinstrumenten beschreiben. Das wäre zwar richtig, trifft es aber nicht. Denn der OV-1 ist ein Gegenentwurf zu den Vollplastikkopfhörern großer Konzerne mit bekanntem Namen - und allzu oft enttäuschender Klangqualität. Mit ihm lässt sich Musik auch unterwegs so erleben, wie es professionelle Musiker bevorzugen. Und dabei auch noch stylisch aussehen.

Die analogen VU-Meter an den Außenseiten der Treiber sind kein reines Gimmick, sondern voll funktionsfähig. Sie finden sich in dieser Form auch in den berühmten Bassgitarrenverstärkern von Ashdown Engineering, der Mutterfirma von Meters Music. Wenn sich der Zeiger in den roten Bereich bewegt, dann erreicht man einen Pegel, der auf Dauer zu Hörschäden führen kann.

Das Kopfband des OV-1 sowie die ohrumschließen Polster sind aus hautfreundlichem Proteinleder gefertigt, das weniger empfindlich gegenüber Hautschweiß und Sonneneinstrahlung ist. Die Halterung der Ohrmuscheln ist aus Vollmetall gefertigt und entsprechend stabil. Durch die Verwendung von Metall im Inneren des Kopfbandes kann der Anpressdruck der Ohrpolster durch einfaches Aufbiegen reduziert werden. Das Anschlusskabel sitzt fest in der Buchse, so dass es nicht durch sein Eigengewicht herausgezogen wird.

Im OV-1 befindet sich ein fest verbauter Akku, der 18 Stunden im Dauerbetrieb hält und bei durchschnittlichem Gebrauch rund 10 Jahre verwendbar ist. Bei vollständiger Leerung des Akkus ist der Kopfhörer selbstverständlich weiterhin verwendbar, dann allerdings ohne Geräuschunterdrückung und Beleuchtung des VU-Meter. Das Aufladen erfolgt mit USB-Kabel; eine kleine Leuchtdiode zeigt an, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist.

Mit einem kleinen Schiebeschalter an der linken Ohrmuschel lassen sich die drei verschiedenen Wiedergabe-Modi des OV-1 auswählen. Der Benutzer hat hier die Wahl zwischen dem normalem Betrieb, einer mit 82 % hochgradig effizienten Geräuschunterdrückung oder dem Equalizer-Modus, der ein extra Bassfundament aktiviert. Der Schalter ist so angebracht, dass er während des Tragens nicht versehentlich betätigt werden kann.

Im Lieferumfang des OV-1 sind ein USB-Ladekabel, ein Anschlusskabel mit integriertem Mikrofon zur Verwendung mit Android-Mobiltelefonen und ein Anschlusskabel ohne Mikrofon zur Verwendung mit Musikspielern, Soundkarten und klassischen HiFi-Anlagen enthalten. Ein Adapter für große Klinke-Anschlüsse und eine Transporttasche mit Reißverschluss liegen ebenfalls bei. Klanglich ambitionierte Musikhörer sollten sich mit dem Kabel ohne zwischengeschaltetem Mikrofon beschäftigen.

Der OV-1 ist ein Produkt, neben dem viele Kopfhörer sogenannter Kultmarken ein ganz klein wenig lächerlich wirken.

Technische Daten :

Typ: geschlossen, dynamisch, geräuschreduzierend

Treiber: 40 mm Kalotte, integriertes Mikrofon zur Geräuschunterdrückung

Belastbarkeit: 1000 mW

Impedanz: 32 Ohm bei 1 kHz

Empfindlichkeit: 94 dB / mW

Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz

2 Kopfhörerkabel: 1,2 m (je eins mit und ohne Mikrofon)

Stecker: 3,5 mm vergoldet, mit Adapter auf 6,3 mm Klinke

USB-Kabel zum Aufladen: 0,65 m

Gewicht: 380 g

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Hersteller-Beschreibung "Meters Music"

METERS MUSIC

by Ashdown Engineering

Meters Music kann man als Unternehmen nur verstehen, wenn man sich zuvor mit Ashdown Engineering beschäftigt hat. Das ist ein kleiner britischer Hersteller von Bassverstärkern, dessen Kundenliste sich wie das Who is Who international erfolgreicher Pop- und Rockstars liest. John Entwistle von The Who nutzte Ashdown Amps. Mark King von Level 42 tut es. Jean-Jacques Burnel von The Stranglers tut es. Eric Clapton und Lenny Kravitz setzen auf ihren Touren auf Bassverstärker von Ashdown, die mit ihren gelben VU-Metern überall auf der Welt einen hohen Wiedererkennungswert haben. Ashdown Engineering baut von der ultimativen Super-Luxus-Edition bis zum Modell für den engagierten Hobbymusiker Instrumentenverstärker und Effektgeräte, mit denen man umstandslos auf Welttournee gehen kann. Die Firmenzentrale ist in einer kleinen ehemaligen Mälzerei östlich von London untergebracht, ihr Chef ist Mark Gooday.

Eben dieser Mark Gooday ist regelmäßig auf den Musikmessen unterwegs und verbringt entsprechend viel Zeit im Flugzeug. Und dort, wo es viel Lärm gibt - wie etwa dem Glastonbury Festival, wo Bands wie Radiohead, Foo Fighters und Biffy Clyro mit Ashdown-Equipment spielen. An solchen Orten nervte Gooday die in seinen Augen miserable Klangqualität seines Luxus-Reisekopfhörers. Der konnte zwar Umgebungsgeräusche unterdrücken, doch die Botschaft der Musik blieb dabei ziemlich auf der Strecke. Und die Bass-Performance bezeichnete Mark als undefiniert und zu "dick" - unerträglich in seinen Augen.

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